MANDUTRAP
Kleidung mit Geschichte
Handmade to last since 2008.

MEINE GESCHICHTE
Ich bin Mina
Gründerin und Herz von ManduTrap.
2008 habe ich direkt nach meinem Studium angefangen, erste Einzelstücke zu nähen. Ohne großes Startkapital, aber mit viel Lust auf eigene Entwürfe – und auf Kleidung, die nicht nach einer Saison wieder verschwindet.
Aus einem kleinen Laden in Berlin ist über die Jahre ManduTrap entstanden: ein Label für vielseitig tragbare Kleidung, ausgewählte Materialien und kleine Produktionsserien.
Eine Idee, die geblieben ist
Von Anfang an wollte ich Kleidung entwerfen, die unabhängig von kurzfristigen Trends funktioniert und vielseitig getragen werden kann.
Bis 2023 habe ich einen großen Teil der Kollektion selbst in Berlin produziert. In meinem Atelier entstanden die Kleidungsstücke in kleinen Serien – mit direktem Austausch und persönlicher Verantwortung für jeden einzelnen Schritt.
Ein Einschnitt – und ein neuer Weg
2023 musste ich meine eigene Produktion schließen. Die stark gestiegenen Kosten machten es für einen kleinen Betrieb wie meinen nicht mehr möglich, sie weiterzuführen.
Das war ein harter Einschnitt – aber nicht das Ende von ManduTrap.
Ich habe nach neuen Wegen gesucht, die Werte von ManduTrap weiterzuführen: mit kleinen Strukturen, vertrauensvollen Beziehungen und Produktionspartnern, deren Arbeit ich kenne und schätze.



Kleine Strukturen. Persönliche Beziehungen.
Heute arbeite ich mit kleinen Produktionspartnern in Georgien und Berlin.
In Georgien werden unsere Kleidungsstücke in einer kleinen frauengeführten Schneiderei gefertigt. Dort verbinden sich handwerkliches Können, Erfahrung und sorgfältige Arbeit.
In Berlin arbeiten wir mit einer inklusiven Werkstatt zusammen, in der Menschen mit Behinderungen beschäftigt sind. So bleibt ein Teil unserer Produktion dort, wo ManduTrap begonnen hat: in Berlin.
HERKUNFT & INSPIRATION
Viele Einflüsse. Eine eigene Handschrift.
Meine Geschichte ist vielschichtig. Ich habe einen koreanisch-deutschen Hintergrund und bin in unterschiedlichen kulturellen Perspektiven zu Hause. Diese Verbindung prägt meinen Blick auf Kleidung, Formen, Farben und die Geschichten, die Textilien erzählen können.
Schon immer hat mich traditionelle Handwerkskunst aus verschiedenen Ländern interessiert – die Geduld, das Wissen und die sorgfältige Arbeit, die in einem handgefertigten Stück sichtbar werden.
Indien begleitet mich dabei seit etwa drei Jahren. In dieser Zeit ist eine besondere Verbindung zu den Farben, Mustern und textilen Techniken des Landes entstanden. Besonders faszinieren mich Ikat und Handblockprint – als Ausdruck lebendiger Handwerkskultur.
Für unsere Kleidung wähle ich Materialien sorgfältig aus. Dazu gehören unter anderem TENCEL™, Bio-Baumwolle, Modal und ausgewählte Stoffe aus europäischen Quellen. Die konkrete Materialzusammensetzung findest du jeweils direkt bei den einzelnen Produkten.
ManduTrap entsteht aus diesem Zusammenspiel: aus meinem koreanisch-deutschen Hintergrund, meiner langjährigen Faszination für traditionelles Handwerk, neuen Eindrücken aus Indien und der persönlichen Arbeit mit kleinen Produktionspartnern.
Zu wissen, wo und wie unsere Kleidung entsteht
Mir ist wichtig, zu wissen, wer die Kleidung von ManduTrap näht und wie sie entsteht.
Deshalb arbeite ich lieber mit kleinen Strukturen und persönlichen Kontakten als mit anonymen Großproduktionen. Mir ist wichtig, Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen, Fragen zu stellen und konkrete Informationen zu Materialien und Herstellungsorten zu teilen.
